Als erfahrene Chirurgin mit Fokus auf Proktologie freue ich mich darauf, Ihnen die unten angeführten Leistungen sowohl in meiner Praxis in Gössendorf als auch in den Privatkliniken in Graz anzubieten. Als Wahlärztin schätze ich das besondere Privileg, Ihnen die notwendige Zeit und Aufmerksamkeit für Ihr Anliegen zu widmen. Wenn Sie Fragen zu den einzelnen Behandlungen haben, kontaktieren Sie mich gerne.
Die Proktologie ist das medizinische Fachgebiet für Erkrankungen des Enddarms und Afters. Sie umfasst die Diagnose, Behandlung und Vorsorge zahlreicher Beschwerden wie Hämorrhoiden, Analfissuren, Analfisteln oder Analabszessen.
In meiner Wahlarztordination in Gössendorf bei Graz biete ich Ihnen das gesamte Spektrum der Proktologie – von der sorgfältigen Untersuchung über moderne konservative Therapien bis hin zu ambulanten und operativen Behandlungen. Mein Ziel ist es, Ihre Beschwerden einfühlsam abzuklären und gemeinsam die für Sie passende Therapie zu finden.
Als Hämorrhoiden werden Gefäßpolster im Bereich des Enddarmes bezeichnet. Diese finden sich bei jedem Menschen. Gemeinsam mit den Schließmuskeln des Afters dienen sie dem sicheren Verschluss des Afters. Vergrößerte Hämorrhoiden können jedoch zu Beschwerden wie Juckreiz, Schmerzen oder Blutungen führen. Auch ein Druckgefühl oder hervortretende Knoten können Hinweise auf Hämorrhoidenbeschwerden sein.
Häufig führt bereits eine konservative Therapie mit Zäpfchen oder Salben zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden. Bei anhaltenden Problemen kann eine Verödung oder Gummibandligatur erfolgreich sein, welche ich in meiner Ordination ambulant durchführen kann.
Sollten diese Maßnahmen nicht zum gewünschten Erfolg führen, stehen heute verschiedene schonende, minimal-invasive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Je nach Befund kommen beispielsweise die Lasertherapie (LHP), die Radiofrequenzablation (RFA) oder die HAL-RAR (Hämorrhoidalarterienligatur mit Rekto-Anal-Repair) infrage. Ziel dieser Verfahren ist es, die Beschwerden wirksam zu lindern und gleichzeitig Schmerzen sowie die Erholungszeit möglichst gering zu halten.
Eine klassische Hämorrhoidenoperation ist heute nur noch bei stark fortgeschrittenen oder sehr ausgeprägten Hämorrhoiden erforderlich. Welche Behandlung für Sie am besten geeignet ist, hängt vom Ausmaß der Hämorrhoiden und Ihren individuellen Beschwerden ab. Gerne berate ich Sie ausführlich zu den verschiedenen Therapiemöglichkeiten.
Bei einem vergrößerten, schmerzhaften und äußerst berührungsempfindlichen Knoten im Bereich des Afters handelt es sich in den meisten Fällen um eine sogenannte Perianalvenenthrombose (kurz: Analthrombose). Diese entsteht durch Blutgerinnsel im Bereich der Venen rund um den After.
Häufig verschwindet die Perianalvenenthrombose (also der Knoten) wieder von selbst, die Anwendung einer Salbe kann diesen Prozess beschleunigen.
Bei anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden kann eine operative Entfernung erfolgen.
Einrisse im Bereich des Afters führen häufig zu starken Schmerzen während und nach dem Stuhlgang. Meist ist ein harter Stuhl oder starkes Pressen beim Stuhlgang für diese Risse ursächlich.
Stuhlregulation, Veränderung des Stuhlverhaltens und das Auftragen einer Salbe führen im Regelfall zu einer raschen Beschwerdebesserung.
In seltenen Fällen kann bei chronischen Fissuren ein operativer Eingriff erforderlich sein.
Eine Analfistel ist ein röhrenförmiger Gang, welcher von Drüsen im Enddarmbereich ausgeht und bis zur Haut um den After zieht. Diese Verbindungen können zu Entzündungen und Abszessbildung in der Analregion führen.
In vielen Fällen kann im Rahmen der oftmals notwendigen operativen Abszessspaltung die Fistel gleich mit entfernt werden.
Als Proktologin und gleichzeitig Chirurgin kann ich persönlich diesen Eingriff im Privatklinikum Hansa oder in der Privatklinik der Kreuzschwestern in Graz durchführen.
Eine plötzlich auftretende schmerzhafte Schwellung in der Analregion, verbunden mit einem allgemeinen Krankheitsgefühl ist typisch für einen Analabszess. Dabei handelt es sich um eine Eiteransammlung, welche sich zwischen den Schließmuskelschichten ausbreiten kann. Ausgangspunkt dieser Erkrankung ist meistens ein entzündeter Fistelgang, welcher von Drüsen im Enddarmbereich Richtung Haut rund um den After führt.
Ein Abszess kann sich plötzlich selbst entleeren oder operativ eröffnet werden.
Im Rahmen einer solchen Abszessspaltung erfolgt gleichzeitig das Aufsuchen einer möglicherweise vorliegenden Fistel, welche oftmals gleich mit entfernt werden kann.
Juckreiz, Brennen und Nässen im Analbereich sind häufige Symptome eines Analekzems. Häufig handelt es sich hierbei um ein sogenanntes Kontaktekzem, welches durch den Kontakt mit einem Allergen entsteht. Speziell die Anwendung von feuchtem Toilettenpapier kann die Ursache eines Analekzems sein.
Auch Hämorrhoiden können ein Analekzem auslösen.
Nicht jeder Juckreiz im Analbereich ist jedoch auf ein Analekzem zurückzuführen. Auch hormonelle Veränderungen – beispielsweise im Rahmen der Wechseljahre – können zu einer trockenen und empfindlichen Haut führen und Juckreiz verursachen. Um die Ursache der Beschwerden zu erkennen und gezielt behandeln zu können, ist eine sorgfältige proktologische Untersuchung sinnvoll.
Bei Marisken handelt es sich um kleine gutartige Hautlappen rund um den After, die oftmals als störend empfunden werden, da sie die Reinigung nach dem Stuhlgang erschweren können.
Marisken entstehen häufig ohne erkennbare Ursache mit zunehmendem Alter. Sie können jedoch auch nach einer Analfissur, einer Perianalvenenthrombose (Analthrombose), einer Hämorrhoidenerkrankung oder Hämorrhoidenoperation sowie nach Schwangerschaften und Geburten auftreten.
Verursachen Marisken Beschwerden wie Juckreiz, Brennen, Nässen oder Probleme bei der Analhygiene, können sie im Rahmen eines kleinen operativen Eingriffs entfernt werden.
Wenn Darmgase oder Stuhl unkontrolliert abgehen, spricht man von einer Stuhlinkontinenz. Dabei handelt es sich um wiederholt auftretende Beschwerden, die nicht im Rahmen einer akuten infektiösen Erkrankung auftreten.
Für viele Betroffene ist Stuhlinkontinenz ein großes Tabuthema und mit erheblichen Schamgefühlen verbunden. Aus Angst oder Unsicherheit wird häufig lange gewartet, bevor ärztliche Hilfe in Anspruch genommen wird. Dabei gibt es in vielen Fällen wirksame Behandlungsmöglichkeiten, und oft kann bereits mit einfachen Maßnahmen eine deutliche Verbesserung erreicht werden.
Eine Stuhlinkontinenz erfordert eine sorgfältige Abklärung, um die Ursache der Beschwerden zu erkennen und die individuell passende Therapie einzuleiten. Gerne nehme ich mir Zeit für ein vertrauensvolles Gespräch und berate Sie einfühlsam zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.
Verstopfung kommt häufig vor und es gibt viele Ursachen, welche zu einer Verstopfung (Obstipation) führen können. Eine wiederkehrende Verstopfung gehört jedenfalls weiter abgeklärt und gegebenenfalls therapiert.
Feigwarzen sind gutartige Hautwucherungen im Bereich des Afters und entstehen durch eine Infektion mit humanen Papillomviren (HPV).
Damit gehören sie zu den am häufigsten übertragbaren sexuellen Erkrankungen. Eine Entfernung der Warzen (je nach Ausmaß der Erkrankung medikamentös oder chirurgisch) ist erforderlich, da sie unbehandelt bösartig werden können.
Eine schmerzhafte Schwellung im Bereich der Gesäßspalte kann auf eine Steißbeinfistel (Pilonidalsinus) hinweisen. Dabei handelt es sich um eine chronische Entzündung des Unterhautfettgewebes, die zu wiederkehrenden Entzündungen und Abszessen führen kann.
Vor allem junge, behaarte Männer sind betroffen. Als Ursache gelten meist eingewachsene Haare in Kombination mit einer entsprechenden Veranlagung. Je nach Ausdehnung der Erkrankung kommen unterschiedliche operative Therapieverfahren infrage.
Kleine und wenig ausgeprägte Steißbeinfisteln können häufig mit schonenden, minimal-invasiven Verfahren wie dem Pit Picking – gegebenenfalls in Kombination mit einer Laserbehandlung (FiLaC®) – ambulant in meiner Ordination behandelt werden. Bei ausgedehnteren Befunden stehen selbstverständlich auch die etablierten operativen Verfahren zur Verfügung. Gemeinsam wählen wir die für Sie am besten geeignete Behandlung aus.
Als Hämorrhoiden werden Gefäßpolster im Bereich des Enddarmes bezeichnet. Diese finden sich bei jedem Menschen. Gemeinsam mit den Schließmuskeln des Afters dienen sie dem sicheren Verschluss des Afters. Vergrößerte Hämorrhoiden können jedoch zu Beschwerden wie Juckreiz, Schmerzen oder Blutungen führen. Auch ein Druckgefühl oder hervortretende Knoten können Hinweise auf Hämorrhoidenbeschwerden sein.
Häufig führt bereits eine konservative Therapie mit Zäpfchen oder Salben zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden. Bei anhaltenden Problemen kann eine Verödung oder Gummibandligatur erfolgreich sein, welche ich in meiner Ordination ambulant durchführen kann.
Sollten diese Maßnahmen nicht zum gewünschten Erfolg führen, stehen heute verschiedene schonende, minimal-invasive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Je nach Befund kommen beispielsweise die Lasertherapie (LHP), die Radiofrequenzablation (RFA) oder die HAL-RAR (Hämorrhoidalarterienligatur mit Rekto-Anal-Repair) infrage. Ziel dieser Verfahren ist es, die Beschwerden wirksam zu lindern und gleichzeitig Schmerzen sowie die Erholungszeit möglichst gering zu halten.
Eine klassische Hämorrhoidenoperation ist heute nur noch bei stark fortgeschrittenen oder sehr ausgeprägten Hämorrhoiden erforderlich. Welche Behandlung für Sie am besten geeignet ist, hängt vom Ausmaß der Hämorrhoiden und Ihren individuellen Beschwerden ab. Gerne berate ich Sie ausführlich zu den verschiedenen Therapiemöglichkeiten.
Bei einem vergrößerten, schmerzhaften und äußerst berührungsempfindlichen Knoten im Bereich des Afters handelt es sich in den meisten Fällen um eine sogenannte Perianalvenenthrombose (kurz: Analthrombose). Diese entsteht durch Blutgerinnsel im Bereich der Venen rund um den After.
Häufig verschwindet die Perianalvenenthrombose (also der Knoten) wieder von selbst, die Anwendung einer Salbe kann diesen Prozess beschleunigen.
Bei anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden kann eine operative Entfernung erfolgen.
Einrisse im Bereich des Afters führen häufig zu starken Schmerzen während und nach dem Stuhlgang. Meist ist ein harter Stuhl oder starkes Pressen beim Stuhlgang für diese Risse ursächlich.
Stuhlregulation, Veränderung des Stuhlverhaltens und das Auftragen einer Salbe führen im Regelfall zu einer raschen Beschwerdebesserung.
In seltenen Fällen kann bei chronischen Fissuren ein operativer Eingriff erforderlich sein.
Eine Analfistel ist ein röhrenförmiger Gang, welcher von Drüsen im Enddarmbereich ausgeht und bis zur Haut um den After zieht. Diese Verbindungen können zu Entzündungen und Abszessbildung in der Analregion führen.
In vielen Fällen kann im Rahmen der oftmals notwendigen operativen Abszessspaltung die Fistel gleich mit entfernt werden.
Als Proktologin und gleichzeitig Chirurgin kann ich persönlich diesen Eingriff im Privatklinikum Hansa oder in der Privatklinik der Kreuzschwestern in Graz durchführen.
Eine plötzlich auftretende schmerzhafte Schwellung in der Analregion, verbunden mit einem allgemeinen Krankheitsgefühl ist typisch für einen Analabszess. Dabei handelt es sich um eine Eiteransammlung, welche sich zwischen den Schließmuskelschichten ausbreiten kann. Ausgangspunkt dieser Erkrankung ist meistens ein entzündeter Fistelgang, welcher von Drüsen im Enddarmbereich Richtung Haut rund um den After führt.
Ein Abszess kann sich plötzlich selbst entleeren oder operativ eröffnet werden.
Im Rahmen einer solchen Abszessspaltung erfolgt gleichzeitig das Aufsuchen einer möglicherweise vorliegenden Fistel, welche oftmals gleich mit entfernt werden kann.
Juckreiz, Brennen und Nässen im Analbereich sind häufige Symptome eines Analekzems. Häufig handelt es sich hierbei um ein sogenanntes Kontaktekzem, welches durch den Kontakt mit einem Allergen entsteht. Speziell die Anwendung von feuchtem Toilettenpapier kann die Ursache eines Analekzems sein.
Auch Hämorrhoiden können ein Analekzem auslösen.
Nicht jeder Juckreiz im Analbereich ist jedoch auf ein Analekzem zurückzuführen. Auch hormonelle Veränderungen – beispielsweise im Rahmen der Wechseljahre – können zu einer trockenen und empfindlichen Haut führen und Juckreiz verursachen. Um die Ursache der Beschwerden zu erkennen und gezielt behandeln zu können, ist eine sorgfältige proktologische Untersuchung sinnvoll.
Bei Marisken handelt es sich um kleine gutartige Hautlappen rund um den After, die oftmals als störend empfunden werden, da sie die Reinigung nach dem Stuhlgang erschweren können.
Marisken entstehen häufig ohne erkennbare Ursache mit zunehmendem Alter. Sie können jedoch auch nach einer Analfissur, einer Perianalvenenthrombose (Analthrombose), einer Hämorrhoidenerkrankung oder Hämorrhoidenoperation sowie nach Schwangerschaften und Geburten auftreten.
Verursachen Marisken Beschwerden wie Juckreiz, Brennen, Nässen oder Probleme bei der Analhygiene, können sie im Rahmen eines kleinen operativen Eingriffs entfernt werden.
Wenn Darmgase oder Stuhl unkontrolliert abgehen, spricht man von einer Stuhlinkontinenz. Dabei handelt es sich um wiederholt auftretende Beschwerden, die nicht im Rahmen einer akuten infektiösen Erkrankung auftreten.
Für viele Betroffene ist Stuhlinkontinenz ein großes Tabuthema und mit erheblichen Schamgefühlen verbunden. Aus Angst oder Unsicherheit wird häufig lange gewartet, bevor ärztliche Hilfe in Anspruch genommen wird. Dabei gibt es in vielen Fällen wirksame Behandlungsmöglichkeiten, und oft kann bereits mit einfachen Maßnahmen eine deutliche Verbesserung erreicht werden.
Eine Stuhlinkontinenz erfordert eine sorgfältige Abklärung, um die Ursache der Beschwerden zu erkennen und die individuell passende Therapie einzuleiten. Gerne nehme ich mir Zeit für ein vertrauensvolles Gespräch und berate Sie einfühlsam zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.
Verstopfung kommt häufig vor und es gibt viele Ursachen, welche zu einer Verstopfung (Obstipation) führen können. Eine wiederkehrende Verstopfung gehört jedenfalls weiter abgeklärt und gegebenenfalls therapiert.
Feigwarzen sind gutartige Hautwucherungen im Bereich des Afters und entstehen durch eine Infektion mit humanen Papillomviren (HPV).
Damit gehören sie zu den am häufigsten übertragbaren sexuellen Erkrankungen. Eine Entfernung der Warzen (je nach Ausmaß der Erkrankung medikamentös oder chirurgisch) ist erforderlich, da sie unbehandelt bösartig werden können.
Eine schmerzhafte Schwellung im Bereich der Gesäßspalte kann auf eine Steißbeinfistel (Pilonidalsinus) hinweisen. Dabei handelt es sich um eine chronische Entzündung des Unterhautfettgewebes, die zu wiederkehrenden Entzündungen und Abszessen führen kann.
Vor allem junge, behaarte Männer sind betroffen. Als Ursache gelten meist eingewachsene Haare in Kombination mit einer entsprechenden Veranlagung. Je nach Ausdehnung der Erkrankung kommen unterschiedliche operative Therapieverfahren infrage.
Kleine und wenig ausgeprägte Steißbeinfisteln können häufig mit schonenden, minimal-invasiven Verfahren wie dem Pit Picking – gegebenenfalls in Kombination mit einer Laserbehandlung (FiLaC®) – ambulant in meiner Ordination behandelt werden. Bei ausgedehnteren Befunden stehen selbstverständlich auch die etablierten operativen Verfahren zur Verfügung. Gemeinsam wählen wir die für Sie am besten geeignete Behandlung aus.
Sie haben Symptome wie Juckreiz oder Schmerzen im Anal- oder Enddarmbereich? In meiner Ordination biete ich die Abklärung und Behandlung von Enddarmbeschwerden an.
Falls nach der Abklärung Ihrer Enddarmbeschwerden eine proktologische Operation notwendig ist, übernehme ich die Organisation, Durchführung und Nachkontrolle für Sie.
Zur Vorsorge oder Diagnose von Magen-Darm-Erkrankungen biete ich Ihnen die Gastroskopie (Magenspiegelung) und Koloskopie (Darmspiegelung) in den Grazer Privatkliniken an.
Bei Beschwerden im Bereich des Enddarmes und des Anus wie Schmerzen, Juckreiz, Brennen, Nässen oder Knotenbildung ist in den allermeisten Fällen eine proktologische Untersuchung erforderlich.
So läuft eine proktologische Untersuchung (Proktoskopie) ab:
Gut zu wissen: Häufig kann nach dieser kurzen Untersuchung die Ursache für Ihre Beschwerden gefunden werden und eine Therapie ohne Operation eingeleitet werden.
Falls weitere Untersuchungen erforderlich sein sollten, welche über das Angebot in meiner Ordination hinausgehen, werde ich Ihnen diese gerne organisieren.
Sollte eine konservative Therapie in Ihrem Fall nicht ausreichen und eine proktologische Operation erforderlich sein, biete ich Ihnen an, einen Operationstermin im Hansa Privatklinikum, in der Privatklinik der Kreuzschwestern oder in der Privatklinik Graz Ragnitz zu organisieren.
Dort führe ich den Eingriff selbstverständlich auch persönlich durch. Die Abrechnung erfolgt direkt mit Ihrer Zusatzversicherung.
Sollten Sie über keine Zusatzversicherung verfügen, ist eine Operation als Selbstzahler in den genannten Privatkliniken möglich. Gerne hole ich für Sie in diesem Fall einen Kostenvoranschlag ein.
Das umfangreiche Aufklärungsgespräch zur Operation als auch etwaige notwendige Nachkontrollen führe ich in meiner Ordination in Gössendorf durch.
Die Gastroskopie (Magenspiegelung) und die Koloskopie (Darmspiegelung) sind entscheidende Verfahren zur Diagnose von Magen-Darm-Erkrankungen.
Die Gastroskopie ermöglicht Einblicke in Magen und Zwölffingerdarm, während die Koloskopie den gesamten Dickdarm sowie bei besonderen Fragestellungen auch den letzten Teil des Dünndarmes, das sogenannte terminale Ileum, untersucht. Beide Verfahren erlauben die Identifizierung von Entzündungen, Geschwüren und Polypen sowie die gezielte Gewebeentnahme für präzise Diagnosen.
Besonders wichtig ist die Koloskopie für die Früherkennung von Darmkrebs, da sie die Entfernung von Vorstufen ermöglicht, bevor sie sich zu bösartigen Tumoren entwickeln können.
Die Darmspiegelung (Koloskopie) ist eine wichtige Vorsorgeuntersuchung und die beste Methode zur Früherkennung von Darmkrebs. Diese Untersuchung sollte regelmäßig alle zehn Jahre ab dem 45. Lebensjahr durchgeführt werden.
Für Patient:innen mit Zusatzversicherung kann ich die Untersuchung tagesklinisch oder unter bestimmten Voraussetzungen auch stationär in der Privatklinik der Kreuzschwestern oder im Hansa Privatklinikum in Graz durchführen.
Gerne führe ich die Untersuchung auch ambulant im Rahmen Ihrer Wahlarzt-Versicherung oder als Selbstzahlerleistung in den genannten Privatkliniken durch.
Während der Darmspiegelung werden Sie in einen Dämmerschlaf versetzt und bekommen von der Spiegelung nichts mit.
Sobald Sie nach der Untersuchung wieder ausgeschlafen sind, bespreche ich mit Ihnen persönlich den vorläufigen Befund. Das endgültige Ergebnis liegt – falls eine Gewebeprobe entnommen wurde – nach Vorliegen des feingeweblichen Befunds vor.
In manchen Fällen – insbesondere zur Abklärung von Magenbeschwerden oder Sodbrennen – ist auch eine Magenspiegelung (Gastroskopie) erforderlich. Auch diese plane ich gerne für Sie in einer der Grazer Privatkliniken.
Die Abrechnung erfolgt auf Wahlarzt-Basis, wobei die Kosten von Ihrer Privatarzt-Zusatzversicherung je nach Ihrem vereinbarten Tarif bis zu 100% übernommen werden. Stationäre Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten für eine Magenspiegelung leider nicht.
Vereinbaren Sie gleich einen Online-Termin oder kontaktieren Sie mich persönlich.
Alle Informationen und Öffnungszeiten finden Sie auf meiner Kontaktseite.